Time to say goodbye...

Jawohl, äs isch dure. Ganz unbemerkt, schüüch und liislig isch mi letschti Dienschttag anegschliche, verbii gangä und schu hani döffe heigah mit mim Gwändli. Finito, aus, fertig, vorbei.

So eifach isches aber nid gsi, denn die letscht Wuche im grüene Gwändli heds nu in sich gha: Verschiebige i ungheizte Fahrzüüg vo 3h und länger, Schnee und ä Sauchelti verussä, unmotivierti Gsellä, unsinnigi Befähl und Nachtarbet sondergleichen - Armee 2007. Am Zischtig simmer uf Marly (ja genau, das isch de Ort wo afangs Jahr die Schturmgwehr gmugget wordä sind) und hend üs dette im Kommandobunker iignischtet und ghuuset bismer am Dunschtig wieder zrugg uf Auw / Sins sind. De Abig isch de aber die Härte gsi - will s'Oberkommando üsi Lüüt lieber im chalte Wald hed la wartä und de Fahnetürk ender de Sälbschtbefriedigung dient hed sinds dementsprächend schpat am Abig cho. Denn hemmer nu döffe s'ganzä Material iizieh, zellä und vorbereite für d'WEMA. Horror - vorallem wenn am Morge am 4i immer nu draa bisch und muesch afigs gu d'Stingerahänger vo Hand vom Parkplatz gu ufe zieh und au nu die muesch füllä. Am halbi 7ni sinds de schu pünktlich abgfahrä und meinereiner hed nu d'Underkunft in Sins gepützelt und isch de uf die 8i derheimä gsi Winking
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